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Whitepaper: Einblicke in den eurpäischen Markt für Direktkredite


Der Markt für Direktkredite, auch „Direct Lending“ genannt, ist eine Art privater Fremdfinanzierung, die bei institutionellen Anlegern in Europa immer beliebter wird. Ein Grund dafür ist die Verringerung der Kreditvergabe-kapazitäten europäischer Banken für Unternehmen infolge neuer aufsichtsrechtlicher Bestimmungen. Die sich daraus ergebende Finanzierungslücke wird zum Teil von Investoren geschlossen, die durch die Vergabe von Direktkrediten überwiegend kleine und mittelgroße Unternehmen mit frischem Kapital versorgen.

Dieses sogenannte Mid Market-Segment kann durch eine Beteiligung an einem in Direktkrediten engagierten Fonds durch relativ hohe Renditen in einem ansonsten von Niedrigzinsen geprägten Umfeld als attraktiver Baustein für die Kapitalanlage genutzt werden. 

Dabei ist zu beachten, dass es sich hierbei um eine längerfristige Anlagestrategie handelt, bei der die Anleger ihre Gelder bis zur Fälligkeit des Fonds aufgrund der Leistung von festen Kapitalzusagen nicht vorzeitig zurückrufen können. Die Laufzeit eines in Direktkrediten investierten Fonds beträgt in der Regel zwischen fünf bis sieben Jahre.
 
Wenn Sie sich einen allgemeinen Überblick über das Direktkreditsegment in Europa verschaffen möchten oder eine Zusammenfassung der wichtigsten Merkmale wünschen, die für eine solchen Anlage für Ihr Portfolio von Bedeutung sind, empfehlen wir unser Whitepaper „Einblicke in den europäischen Markt für Direktkredite“.

Sie wünschen weiterführende Informationen zu Direktkrediten im Europäischen Markt? Dann freuen wir uns über Ihre Nachricht an Wolfram Roddewig oder Will Hanglin.
 


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